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Eine reine Tanzveranstaltung dieser Art gab es im Rahmen der Heidenheimer Opernfestspiele auch noch nicht. Immer wieder mal etwas Neues, und dieses Mal kam es von der Choreografin Nadja Raszewski, die sich mit Tanzprojekten verschiedenster Art bereits einen Namen gemacht hat.
Dies konnte sie in Heidenheim fortsetzen, wo nach drei Wochen Probenzeit am Sonntagabend eine Choreografie aufgeführt wurde, die mitreißend lebendig war. Die Kinder hatten jedes Element mitentwickelt und so sah man ihnen an, wie sie nicht in ein Schema gesteckt wurden, sondern zusammen ein Muster entwickelt hatten, welches sie mit Leben und viel Energie füllen konnten. Die Begeisterung füllte die Bühne, schwappte über den Orchestergraben mit der von Marijn Simons souverän geführten Capella Aquileia bis in die hintersten Ränge des Congress Centrums.

Köpfe begannen schon nach den ersten Takten mitzunicken, Füße wippten und in den hintersten Reihen ließen sich zwei Knirpse nicht beirren und tanzten, durch die Musik verbunden, mit den Akteuren auf der Bühne.
Nach einer Stunde körperlichen Einsatzes der Akteure hat man sich dann dennoch kaum sattgesehen, und die Zugabe konnte die in dieser viel zu kurzen knappen Stunde geweckte Lust kaum stillen.
So wünsche ich mir, wie fast alle der Mitwirkenden, eine Wiederholung des Projekts, denn die Stimmung und das Ergebnis sprechen für sich.

ak


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