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Bühnenaufbau im Congress-Centrum: Der Ausweich-Spielort.

Die Technik schuftet. Ausgerechnet bei fast 30° Grad Celsius steht der Technische Aufbau des Regen-Ausweichspielortes an, des Congress-Centrums.  Ein Teil der Bühnendekoration für die aktuelle “Carmen”-Inszenierung ist schon die gut 150 Meter vom Schloss Hellenstein herüber transportiert worden, nun gilt es, die Bühnenelemente zu befestigen, damit am Abend die erste Probe stattfinden kann.

Bühnenbildner Detlev Beaujean kennt nach den letzten Jahren beide Spielorte gut. Kein Wunder also, wenn er vorgesorgt hat: Einige der Bühnenelemente sind in der Größe schon angepasst, hier also etwas kleiner. Grund: Es fehlen gut vier Meter in der Breite. Die Jungs vom Gerüstbau genießen derweil die ungewohnte “Baustelle”. Flink haben sie ihren Teil erledigt. “Schon angenehmer als auf einer richtigen Baustelle”, sagen sie und schmunzeln.

Hartmut Litzinger wird für die Heidenheimer Zeitung fotografiert.

Und neben der Technik tüfteln auch Lichtdesigner Hartmut Litzinger und Chef-Beleuchter Stefan Bettinger an der Umsetzung des Lichtkonzeptes auf der Bühne des Congress-Centrums, dass sie zuvor für den Rittersaal entworfen und in die Tat umgesetzt haben. Und ganz nebenbei erledigt Litzinger dann auch noch ein Interview mit der Heidenheimer Zeitung. Läuft. Alles.

cdv!


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