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	<title>Opernwerkstatt Heidenheim - Rund um die Opernfestspiele in Heidenheim an der Brenz</title>
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	<description>Rund um die Opernfestspiele Heidenheim</description>
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		<title>Die &#8220;Helden&#8221;: ‎Mit Knoblauch den Gegner besiegen</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 14:04:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian de Vries</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ungewohnt viele Helden standen mit Marcus Bosch am Herd: ein Opernsänger, ein Fußballtrainer, ein Torwart, ein Abwehr-Chef und ein Kapitän. Und das Ergebnis: ein klarer Sieg für den Magen! Im FCH-Business-Club der VOITH-Arena hatte Marcus Bosch, Künstlerischer Direktor der Festspiele, bereits zum zweiten Mal mal den Herd aufgebaut. Und bei der ersten Ausgabe der Kochshow [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2677" class="wp-caption alignright" style="width: 515px"><a href="http://www.opernwerkstatt.net/wp-content/uploads/2012/01/062.jpg"><img class="size-large wp-image-2677" title="Helden am Herd" src="http://www.opernwerkstatt.net/wp-content/uploads/2012/01/062-505x387.jpg" alt="" width="505" height="387" /></a><p class="wp-caption-text">FC-Heidenheim-Trainer Frank Schmidt (l.) im Gespräch mit Marcus Bosch, Künstlerischer Direktor der Heidenheimer Opernfestspiele.</p></div>
<p>Ungewohnt viele Helden standen mit Marcus Bosch am Herd: ein Opernsänger, ein <a href="http://www.fc-heidenheim.de/teams/3-liga-1112.html#c145" target="_blank">Fußballtrainer</a>, ein Torwart, ein Abwehr-Chef und ein Kapitän. Und das Ergebnis: ein klarer Sieg für den Magen! Im FCH-Business-Club der <a href="http://www.voith-arena.de/" target="_blank">VOITH-Arena</a> hatte Marcus Bosch, Künstlerischer Direktor der <a href="http://www.opernfestspiele.de" target="_blank">Festspiele</a>, bereits zum zweiten Mal mal den Herd aufgebaut. Und bei der ersten Ausgabe der Kochshow im Jahr 2012 konnte gleich einer der wichtigsten Künstler der Festspielzeit 2012 vorgestellt werden: <a href="http://www.opernfestspiele.de/programm/fidelio/biografien.html#c929" target="_blank">Adrian Gans</a>, Escamillo-Darsteller in „CARMEN“.</p>
<p>Musikalisch begeisterte er mit der Arie des Grafen aus FIGAROS HOCHZEIT, aus DON GIOVANNI („&#8230;eine meiner Lieblingsrollen“) und natürlich der Arie des Toreros aus CARMEN. Und er machte Lust auf mehr, zumal auch die Fußball-Fans im Publikum irgendwoher die Escamillo-Arie („Auf in den Kampf, Torero!“) kannten. Und Bosch konnte seinen Gästen am Kochtopf im lockeren Plauderton wieder vieles entlocken.</p>
<p>Etwa, dass Adrian Gans (erst seit 13 Monaten in Deutschland) zur Finanzierung seines Studiums in Amerika durchaus schon mehrmals in der Schürze gesungen hat, und dabei hauptsächlich vom Trinkgeld leben musste. Ein Gesangsstudium in den Staaten kostet schnell mal 40.000 Dollar im Jahr („Ich hatte ein sehr gutes Stipendium“) und da muss man nebenher mal 60 bis 80 Stunden pro Woche „kellnern“. Auch dass er den Torero zum ersten Mal in der New York City Opera gesungen hat („Ist inzwischen bankrott – aber nicht wegen mir“) und er Wurzeln in Argentinien, Kassel und Dortmund hat.</p>
<p>Frank Schmidt ist bereits erfahrener „Held“, war er doch bereits 2010 schon bei <a href="http://www.marcus-bosch.de" target="_blank">Marcus Bosch</a> als Gast. Obwohl er zu Beginn angekündigt hatte, frühzeitig gehen zu wollen („Mein Flieger wartet draußen – wie bei WETTEN DASS gehen die wichtigsten Gäste immer etwas früher“), blieb er doch bis zum kulinarischen Höhepunkt.</p>
<p>Zu den personellen Veränderungen in der Winterpause nahm er Stellung, zu Fanausschreitungen in den Fußballstadien und zu seinen Opernerfahrungen („Habe gehofft, dass du mich das nicht fragen wirst“). Und Frank Schmidt kam nicht alleine: als Gastgeschenk brachte er gleich drei Fußballer aus dem aktuellen Kader mit. Der rot-gesperrte Torwart Frank Lehmann, der gelb-gesperrte Tim Göhlert und Kapitän Martin Klarer (noch verletzt) bereicherten den Abend mit vielen Informationen aus dem Fußballerleben.</p>
<p>Von Tim Göhlert zum Beispiel konnte man erfahren, dass er sich durchaus vorstellen kann, nach seiner Fußballer-Karriere als Arzt zu arbeiten (ist fertig studierter Mediziner); mit Frank Lehmann wurde aktuell seine Sicht der roten Karte im Chemnitz-Spiel besprochen („Aus meiner Sicht ist nichts passiert, ich habe den gegnerischen Spieler nicht berührt“) und mit Martin Klarer wurde die Funktion des Kapitäns in der Mannschaft geklärt („Bin der verlängerte Arm des Trainers und Vorbild“). Und Martin Klarer war auch schon im Rittersaal zu Gast: „Unglaublich, wie laut die Sänger singen können. Und mit einem Opernbesuch bei Mondschein unter freiem Himmel – so gewinnt man Frauenherzen!“</p>
<p>Das Essen an diesem Abend (Gazpacho, Gambas und Fleischbällchen) hat wieder mal allen geschmeckt. Gemeinsam mit seinen Gästen hat Marcus Bosch den Freunden der Opernfestspielen einen wunderbaren Abend bereitet.</p>
<p>OvF</p>
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		<title>Gesucht: Der oder die Ausstatter-AssistentIn</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 13:37:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian de Vries</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für die Neuinszenierung „ZORRO jagt den Carmen-Schatz&#8221; (Regie: Martin Philipp, Bühne,Kostüm: Tassilo Tesche) der JUNGEN OPER HEIDENHEIM suchen wir gerade eine/n Ausstattungsassistentin/-en. Wir bieten Einblick in den gesamten Entstehungsprozess eines Bühnen- und Kostümbildes, von der Planung über die Betreuung der Werkstätten bis hin zu Proben, Beleuchtung und Premiere. Vorbereitungsphase im lockeren Informationsfluss. Während der Probenphase ist die Anwesenheit Voraussetzung. Wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Neuinszenierung <a href="http://www.opernfestspiele.de/programm/zorro-jagt-den-carmen-schatz.html" target="_blank">„ZORRO jagt den Carmen-Schatz&#8221;</a> (Regie: Martin Philipp, Bühne,Kostüm: Tassilo Tesche) der JUNGEN OPER HEIDENHEIM suchen wir gerade eine/n Ausstattungsassistentin/-en.</p>
<p>Wir bieten Einblick in den gesamten Entstehungsprozess eines Bühnen- und Kostümbildes, von der Planung über die Betreuung der Werkstätten bis hin zu Proben, Beleuchtung und Premiere. Vorbereitungsphase im lockeren<br />
Informationsfluss. Während der Probenphase ist die Anwesenheit Voraussetzung. Wenn ihr einen Führerschein habt, ist das von Vorteil.</p>
<p>Das sollte euer Profil sein:</p>
<p>Da der Bühnen- und Kostümbildner nicht während der gesamten Probenzeit anwesend sein kann, suchen wir einen jungen Menschen, der Lust hat sich aktiv und kommunikativ an diesem Entstehungsprozess zu beteiligen. Es ist<br />
gewünscht, dass sich die Assistenz kreativ in den Probenprozess einbringt,</p>
<p>Das sind die Aufgaben:</p>
<p>- Probenbetreuung in Zusammenarbeit mit der Regieassistenz<br />
- Beschaffung von Kleinrequisiten und Kostümteilen in Reaktion auf den<br />
Probenprozess<br />
- Kommunikation mit Werkstätten, Materialrecherche</p>
<p>Probenbeginn ist am 30. April, Premiere am 06. Juni 2012 . Die Proben finden täglich vormittags und abends, teilweise auch an den Wochenenden, statt. Die Assistenz wird vergütet.</p>
<p>Gut zu wissen: Die Tätigkeit ist als studienvorbereitendes oder studienbegleitendes Praktikum sehr geeignet. Die Anwesenheit während der Proben ermöglicht es, die Entstehung dieser Inszenierung direkt mitzuerleben.</p>
<p>Opernfestspiele Heidenheim<br />
Kontakt:<br />
Grabenstr. 15<br />
89522 Heidenheim<br />
Ansprechpartner/in:<br />
Oliver von Fürich<br />
Telefon:<br />
07321/327-4220<br />
Telefax:<br />
07321/323-4220<br />
E-Mail:<br />
oliver.vonfuerich@heidenheim.de<br />
Website: www.opernfestspiele.de</p>
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		<title>Helden am Herd: Ein stolzer Torero am Topf</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 07:55:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian de Vries</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein gutes halbes Jahr ist es noch hin, bis Bizets „Carmen“ auf Schloss Hellenstein Premiere feiert. Und doch sind schon heute Mut und Tapferkeit eines Toreros gefragt – wenn am Freitag, den 27. Januar wieder einmal wahre „Helden am Herd“ zu erleben sind. Um 19.30 Uhr treffen sich Festspieldirektor Marcus Bosch und „Torero“ Bariton Adrian [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2657" class="wp-caption alignright" style="width: 515px"><a href="http://www.opernwerkstatt.net/wp-content/uploads/2012/01/Gans_Szene.jpg"><img class="size-large wp-image-2657" title="Helden am Herd 2012" src="http://www.opernwerkstatt.net/wp-content/uploads/2012/01/Gans_Szene-505x336.jpg" alt="" width="505" height="336" /></a><p class="wp-caption-text">Adrian Gans, Bariton, wird gemeinsam mit Marcus Bosch und Frank Schmidt kochen. Und er wird singen.</p></div>
<p>Ein gutes halbes Jahr ist es noch hin, bis Bizets „Carmen“ auf Schloss Hellenstein Premiere feiert. Und doch sind schon heute Mut und Tapferkeit eines Toreros gefragt – wenn am Freitag, den 27. Januar wieder einmal wahre „Helden am Herd“ zu erleben sind. Um 19.30 Uhr treffen sich Festspieldirektor <a href="http://www.marcus-bosch.de" target="_blank">Marcus Bosch</a> und „Torero“ Bariton Adrian Gans erstmals in der „Manege“ des <a href="http://www.voith-arena.de/" target="_blank">FCH Business Clubs</a> um sich dort musikalisch-kulinarisch zu duellieren. <a href="http://www.fc-heidenheim.de/teams/3-liga-1112.html#c145" target="_blank">FCH-Trainer Frank Schmidt</a> achtet dabei auf Fairplay und würzt mit Anekdoten aus der Arbeit des Heidenheimer Fußballclubs unterhaltsam nach.</p>
<p>„Stolz in der Brust, siegesbewusst“ ist er, der Torero Escamillo in George Bizets Meisterwerk „Carmen“. Bei den diesjährigen Opernfestspielen auf Schloss Hellenstein wird der US-amerikanische Bariton Adrian Gans in dessen Rolle schlüpfen – eine Partie, die der vielversprechende Künstler nicht zum ersten mal singt. So debütierte er damit an der New York City Opera und auch bei seinem Deutschlanddebüt an der Staatsoper Stuttgart gab er den feurigen Stierkämpfer.</p>
<p>Ob er sich in der Küche ebenso siegesbewusst zu geben weiß, zeigt die nächste Ausgabe der beliebten Opern-Kochshow „Helden am Herd“. In Vorbereitung auf die kommende Festspielsaison hat Festspieldirektor Marcus Bosch den Sänger an den Herd gerufen, um auch in dieser Hinsicht seine Tugenden zu testen. Und zwischen Gemüse schnippeln, Gewürze zupfen und kräftig im Kochtopf rühren, wird „Escamillo“ sicher auch musikalisch herausgefordert&#8230;</p>
<p>Als zweiter Gast am Herd wird Frank Schmidt erwartet, Trainer des 1. FC Heidenheim – der bereits in einer früheren Ausgabe der kurzweiligen Koch-Show sein Talent in der Küche beweisen konnte. Als quasi Hausherr tragen seine Berichte aus dem Leben eines Fußball-Coachs sicherlich zu einem durchwegs unterhaltsamen Abend bei – denn so feurig Escamillo in der Stierkampfarena, so feurig ist Frank Schmidt durchaus auch auf der Trainerbank zu erleben!</p>
<p>Der Eintritt zu „Helden am Herd“ am 27. Januar ist frei. Da der bisherige Lebensmittelsponsor zum Jahresbeginn 2012 seine Unterstützung beendet hat, muss für die Verkostung ein Beitrag von 5,- € erhoben werden. Um vorherige Anmeldung unter Angabe „Essen ja / nein“ per Email an opernfestspiele@heidenheim.de oder per Fax an 07321 323-4220 wird gebeten.<strong></strong></p>
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		<title>Nachgefragt: Joachim Rathke &#8211; Regisseur</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 21:51:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian de Vries</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kennen sie Joachim Rathke? Nein? Dann sollten sie ihn kennen lernen. Der sympathische Mann ist nämlich der Regisseur der diesjährigen &#8220;Carmen&#8221;-Inszenierung der Heidenheimer Opernfestspiele.  Und während sich die Kulturinteressierten  am Wochenende an der Aufführung der &#8220;Fledermaus&#8221;-Operette  und am Neujahrskonzert erfreut haben, wurde am Wochenende auch fleißig gearbeitet. Das Kreativ-Team der Opernfestspiele traf sich gemeinsam mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="505" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/2g2K30m5woc&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/2g2K30m5woc&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></p>
<p>Kennen sie Joachim Rathke? Nein? Dann sollten sie ihn kennen lernen. Der sympathische Mann ist nämlich der <a href="http://www.opernfestspiele.de/programm/fidelio/kreativteam.html#c894" target="_blank">Regisseur der diesjährigen &#8220;Carmen&#8221;-Inszenierung </a>der <a href="http://www.opernfestspiele.de/" target="_blank">Heidenheimer Opernfestspiele</a>.  Und während sich die Kulturinteressierten  am Wochenende an der Aufführung der &#8220;Fledermaus&#8221;-Operette  und am Neujahrskonzert erfreut haben, wurde am Wochenende auch fleißig gearbeitet. Das Kreativ-Team der Opernfestspiele traf sich gemeinsam mit <a href="http://www.marcus-bosch.de" target="_blank">Marcus Bosch</a>, Künstlerischer Direktor der Opernfestspiele, um Konzept und erste Details zu diskutieren und abzustimmen.</p>
<p>Und wenn am 6. Juli in diesem Jahr der erste Vorhang zur Premiere hoch geht, wird sich zeigen, was das Team bis dahin erarbeitet hat. Neben Joachim Rathke ist <a href="http://www.opernfestspiele.de/programm/fidelio/kreativteam.html#c1161" target="_blank">Heike Mondschein</a> neu im Team, sie ist verantwortlich für die Kostüme der Oper von George Bizet. Nebenbei: Einer der am meisten aufgeführten Opern in Deutschland und weltweit.</p>
<p>Eins der schon bekannten Gesichter im Kreativ-Team der Opernfestspiele ist das von <a href="http://www.opernfestspiele.de/programm/fidelio/kreativteam.html#c890" target="_blank">Detlev Beaujean</a>. Er ist bereits im dritten Jahr für den Entwurf der Bühne verantwortlich. Bekannt ist auch das Gesicht von <a href="http://www.opernfestspiele.de/programm/fidelio/kreativteam.html#c891" target="_blank">Hartmut Litzinger</a> als Licht-Designer; direkt hinter ihm steht <a href="http://www.scheinwurf.de/" target="_blank">Stefan Bettinger</a>, der das Design in die Tag umsetzen wird. Unterstützt werden alle von den &#8220;unsichtbaren guten Geistern&#8221; der Technik, die einen reibungslosen Ablauf der ermöglichen, ganz handfest.</p>
<p>cdv!</p>
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		<title>Operette in Heidenheim: &#8220;Die Fledermaus&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 16:46:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian de Vries</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Und es geht eifrig weiter mit dem hochklassigen Musikreigen in Heidenheim: Etwa mit  Johann Strauß’ Operette „Die Fledermaus“. und los geht es dann am morgigen Samstag, 14. Januar. Zu Gast: Das Theater Aachen, gespielt wird ab 20 Uhr im Congress Centrum in Heidenheim. Mit von der Partie: Das Aachener Sinfonieorchester unter der Leitung von Marcus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2634" class="wp-caption alignright" style="width: 346px"><a href="http://www.opernwerkstatt.net/wp-content/uploads/2012/01/Fledermaus-hoch.jpg"><img class="size-large wp-image-2634" title="Theater Aachen 2011/12" src="http://www.opernwerkstatt.net/wp-content/uploads/2012/01/Fledermaus-hoch-336x505.jpg" alt="" width="336" height="505" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Die Fledermaus&quot; im Heidenheimer Congress Centrum</p></div>
<p>Und es geht eifrig weiter mit dem hochklassigen Musikreigen in Heidenheim: Etwa mit  Johann Strauß’ Operette „Die Fledermaus“. und los geht es dann am morgigen Samstag, 14. Januar. Zu Gast: Das Theater Aachen, gespielt wird ab 20 Uhr im Congress Centrum in Heidenheim. Mit von der Partie: Das Aachener Sinfonieorchester unter der Leitung von Marcus Bosch.</p>
<p>„Wenn Operetten der Champagner der Musik sind, dann ist die &#8220;Fledermaus&#8221; so etwas wie der &#8220;Dom Pérignon&#8221; unter den Operetten. Eine exquisit perlende Droge.“ schrieb der Stern vor zwei Jahren und beschrieb damit Straußens Fledermaus, den Höhepunkt der Goldenen Operettenära, ein lustiges, originelles und durchgeknalltes Stück Musiktheater. Die Handlung ist einfach und höchst vergnüglich: Gabriel von Eisenstein flirtet auf dem rauschenden Kostüm-Ball des Prinzen Orlofsky mit seiner eignen Frau, die er wegen ihrer Verkleidung nicht erkennt. Im turbulenten Strudel des Walzertaktes verliert er zunehmend die Kontrolle – und wird zu seiner Schande öffentlich entlarvt.</p>
<p>Doch damit nicht genug: So stellt sich am Ende heraus, dass es sich nicht um einen zufällig aufgeflogenen Seitensprung handelt, sondern um eine geschickte Inszenierung von Eisensteins Freund Dr. Falke, der damit Rache nimmt für einen alten Streich&#8230; Ein beschwingtes Torkeln und Tanzen im Dreivierteltakt also, eine Geschichte, die „Moral“ nur im Kleingedruckten führt und an welcher am Ende auch nur einer Schuld hat: Der Champagner!</p>
<p>So süß, stimmungsvoll und scheinheilig die Handlung, so klingt auch die Musik, die Johann Strauß 1873 in nur 42 Tagen dazu geschrieben hat. 1874 wurde das Werk im Theater an der Wien uraufgeführt, wurde dort zwar kein Sensationserfolg, fand aber durchwegs anerkennende Zustimmung und zählt heute zu berühmtesten Operetten des Wiener Komponisten. Am 25. September diesen Jahres feierte das Werk in Aachen eine umjubelte Premiere: Die „schmissig choreographierte &#8230; hinreißend getanzte“ Inszenierung von Regisseurin Ewa Teilmans wurde ebenso gelobt, wie die dynamische, leidenschaftliche Interpretation des Aachener Orchesters und die durchwegs stimmige Besetzung des Solistenensembles. Lob und Applaus für „Klanggüte, Spielfreude und Regiekonzept“ – Grund genug, sich auch in Heidenheim auf eine rundum gelungene Inszenierung zu freuen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>2012: &#8220;Carmen&#8221; und ein großes Festspiel-Programm</title>
		<link>http://www.opernwerkstatt.net/2011/11/2012-carmen-und-ein-groses-festspiel-programm/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 22:32:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian de Vries</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Michaela Maria Mayer, Helen Lepalaan, Fulvio Oberto, Tobias Pfülb, Marek Reichert, Tine Thing Helseth, Andéas Pena, Pilar Ogalla, Alena Baeva, Bolero Berlin,  Stuttgarter Philharmoniker, Staatstphilharmonie Nürnberg, Nürnberger Symphoniker&#8230;. Große Namen, die man vielleicht schon kennt und gern wieder sehen und hören möchte? Geht. In Heidenheim. Bei den Opernfestspielen 2012.  Deren Programm nun offiziell der Öffentlichkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2619" class="wp-caption alignleft" style="width: 515px"><a href="http://www.opernwerkstatt.net/wp-content/uploads/2011/11/oper_2012-005.jpg"><img class="size-large wp-image-2619" title="Pressekonferenz" src="http://www.opernwerkstatt.net/wp-content/uploads/2011/11/oper_2012-005-505x337.jpg" alt="Marcus Bosch im Interview mit einem Radio-Sender" width="505" height="337" /></a><p class="wp-caption-text">Marcus Bosch im Interview für einem Radiosender</p></div>
<p>Michaela Maria Mayer, Helen Lepalaan, Fulvio Oberto, Tobias Pfülb, Marek Reichert, Tine Thing Helseth, Andéas Pena, Pilar Ogalla, Alena Baeva, Bolero Berlin,  Stuttgarter Philharmoniker, Staatstphilharmonie Nürnberg, Nürnberger Symphoniker&#8230;.</p>
<p>Große Namen, die man vielleicht schon kennt und gern wieder sehen und hören möchte?</p>
<p>Geht. In Heidenheim. Bei den <a href="http://www.opernfestspiele.de">Opernfestspielen</a> 2012.  Deren Programm nun offiziell der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Oberbürgermeister Bernhard Ilg und Marcus Bosch als Künstlerischer Direktor der Opernfestspiele hatten das Vergnügen, ein Programm vorzustellen, das ganz im Zeichen der Oper &#8220;Carmen&#8221; von Georges Bizet stehen wird. Und das er es ernst meint mit dem Engagement in seiner Heimatstadt, lässt sich an der Schar der erlesenen Künstler und Orchester schnell sehen.</p>
<p>&#8220;Wir haben die Klasse der Orchester auch noch mal um eine wesentliche Stufe erhöht&#8221;, so Bosch, der als scheidender Generalmusikdirektor in Aachen und amtierender Generalmusikdirektor in Nürnberg neben seinem eigenen Orchester der Staatsphilharmonie auch die Stuttgarter Philharmoniker unter der Leitung von Muhai Tang präsentieren wird.</p>
<p>Und das Programm der Festspiele im nächsten Jahr wird ein Highlight nach dem anderen auf die Bühnen der Brenz-Stadt bringen: Vom Eröffnungskonzert mit Michaela Maria Mayer (Sopran), Helen Lepalaan (Mezzosopran), Matias Tosi-Socolov (Bariton) zusammen mit der Württembergischen Kammerphilharmonie Heidenheim unter der Leitung von Marcus Bosch bis zur &#8220;Last Night&#8221; mit Alena Baeva (Violine) und der Staatsphilharmonie Nürnberg wiederum unter seiner Leitung zum Schluss.</p>
<p>Dazwischen: Die Junge Oper mit &#8220;Zorro jagt den Carmen-Schatz&#8221; (Regie: Martin Phillip), Oper für alle, Respect! reloaded (Abschlussperformance des Heidenheimer Jugendtanzprojektes), &#8220;Bolero Berlin&#8221; als Jazz zur Festspielzeit, Galakonzert mit Tine Thing Helseth (Trompete) und den Stuttgarter Philharmonikern sowie eine &#8220;Spanische Nacht&#8221; mit den Flamenco-Stars Andrés Pena und Pilar Ogalla.</p>
<div id="attachment_2620" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.opernwerkstatt.net/wp-content/uploads/2011/11/Tine-Thing-Helseth.jpg"><img class="size-medium wp-image-2620" title="Tine-Thing-Helseth" src="http://www.opernwerkstatt.net/wp-content/uploads/2011/11/Tine-Thing-Helseth-300x300.jpg" alt="Tine-Thing Helseth" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Tine-Thing Helseth</p></div>
<p>Ach, ja, und mit der Oper &#8220;Carmen&#8221; als Herz-Stück, nunmehr erstmals mit insgesamt zehn Aufführungen. Zu der Marcus Bosch den Regisseur Joachim Rathke verpflichten konnte, erneut Detlev Beaujean als Bühnenbildner und Hartmut Litzinger für das Licht, Heike Mondschein für die Kostüme, und seinen Assistenten Marijn Simons als musikalische Assistenz auch während der Opernfestspiele.</p>
<p>Ergänzt wird die &#8220;Kreativ&#8221;-Gruppe von großartigen Solisten wie Adréana Kraschewski (Sopran), Melanie Lang (Mezzosopran), Helen Lepalaan, (Mezzosopran), Michaela Maria Mayer (Sopran), Paula Rummel (Sopran), Frauke Willimczik (Mezzosopran), Adrian Gans (Bariton), Roman Kohnle (Schauspieler), Andre Felipe Orozco (Tenor), Tobias Pfülb (Bass), Marek Reichert (Bariton). Erneut in Heidenheim zu sehen und zu hören sind Fulvio Oberto (Tenor) und Christoph Wittmann (Tenor). Als Festspielorchester sind die Nürnberger Symphoniker erneut zu Gast, auch die Stuttgarter Choristen kommen wieder auf das Schloss Hellenstein.</p>
<p>&#8220;Diese einmalige Situation der großartigen Spielstätten hat kaum eine andere Stadt&#8221;, schwärmt Marcus Bosch, der neben dem Schloss Hellenstein auch das Congess-Centrum-Heidenheim, den Konzertsaal der Waldorf-Schule und auch das Konzerthaus damit meint. Und freut sich gemeinsam mit dem Oberbürgermeister, dass es jetzt schon ordentlich rund läuft mit dem Kartenvorverkauf: &#8220;Nahezu 20 Prozent der Opernkarten sind bereits verkauft, für das Galakonzert konnten auch schon mehrere hundert Karten verkauft werden&#8221;, so der Künstlerische Direktor aktuell vorab ganz zufrieden.</p>
<p>Und für alle Freunde der Veranstaltungsreihe &#8220;Helden am Herd&#8221;, bei der der &#8220;Chef&#8221; seine Künstler vorstellt, ist auch gesorgt: Am 27. Januar soll wieder geschnippelt, gesungen und gebrutzelt werden.</p>
<p>cdv!</p>
<p>Kleines Schmankerl zum guten Schluss: Die Trompeterin Tine-Thing Helseth mit ihrer Darbietung für die Verleihung des Nobelpreises im Jahr 2007:</p>
<p><object width="505" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/UE6VtJ7h0xI&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/UE6VtJ7h0xI&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></p>
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		<title>Olga Scheps: Chopin, mon amour!</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 12:13:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian de Vries</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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		<description><![CDATA[&#160; Sie ist eine der interessantesten Newcomerinnen der deutschen Klavierszene und eroberte in den vergangenen Jahren die Konzertwelt im Sturm: Die russische Pianistin Olga Scheps, im Jahr 2010 als beste Nachwuchskünstlerin mit dem Echo Klassik bedacht und spätestens seit dieser Auszeichnung ein wahrer Shooting-Star der Klassikwelt. Als „Tastenlöwin“ eröffnet die junge Virtuosin am 6. Oktober [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_2611" class="wp-caption alignleft" style="width: 515px"><a href="http://www.opernwerkstatt.net/wp-content/uploads/2011/10/SchepscThomas-Rabsch.jpg"><img class="size-large wp-image-2611" title="Scheps (c) Thomas Rabsch" src="http://www.opernwerkstatt.net/wp-content/uploads/2011/10/SchepscThomas-Rabsch-505x378.jpg" alt="Olga Scheps" width="505" height="378" /></a><p class="wp-caption-text">Olga Scheps Foto: Thomas Rabsch</p></div>
<p>Sie ist eine der interessantesten Newcomerinnen der deutschen Klavierszene und eroberte in den vergangenen Jahren die Konzertwelt im Sturm: Die russische <a href="http://www.olgascheps.de/" target="_blank">Pianistin Olga Scheps</a>, im Jahr 2010 als beste Nachwuchskünstlerin mit dem Echo Klassik bedacht und spätestens seit dieser Auszeichnung ein wahrer Shooting-Star der Klassikwelt. Als „Tastenlöwin“ eröffnet die junge Virtuosin am 6. Oktober die neueSpielzeit der Heidenheimer Meisterkonzerte. Beginn der Veranstaltung in der Waldorfschule ist 20 Uhr.</p>
<p>Sie sei der &#8220;neue Stern am Chopin-Himmel&#8221;, so urteilte die FAZ nach einem ihrer ersten Konzerte – und sagte damit den weltweiten Erfolg der jungen Pianistin Olga Scheps voraus. In Moskau geboren und Deutschland aufgewachsen begann sie bereits im Alter von zwölf Jahren mit einer sehr regen und von großem Medieninteresse begleiteten Konzerttätigkeit. Mittlerweile führten ihre Konzerte sie in zahlreiche der bedeutendsten Musikzentren Europas, brachten die Zusammenarbeit mit einigen der renommiertesten Orchestern Deutschlands und ermöglichten Auftritte bei international beachteten Festivals wie dem Klavierfestival Ruhr, demSchleswig-Holstein Musik Festival und dem Heidelberger Frühling.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fr%C3%A9d%C3%A9ric_Chopin" target="_blank">Chopin</a>, so sagt sie selbst, sei ihre große Liebe – und so widmet sie einen Großteil ihres Repertoires der Interpretation seiner Kompositionen. Kein Wunder also, dass auch ihre erste CD, die innerhalb weniger Wochen die Klassik-Charts erstürmte, und ein Großteil ihrer Konzertprogramme die Werke des polnischen Klaviervirtuosen in den Mittelpunkt stellen; kein Wunder also, dass auch bei Scheps’ Heidenheim-Debüt einige dieser Kompositionenzu Gehör kommen werden (u.a. die Fantasie in f-moll op. 49 und seine Nocturne in Des-Dur op. 27Nr. 2).</p>
<p>Doch nicht nur Chopin hat es dem russischen Klaviertalent angetan &#8211; generell schlägt ihr Herz für die Musik der Romantik. Ihre zweite CD „Russian Album“ widmete sie deshalb der romantischen russischen Klavierliteratur, Werken von Rachmaninoff, Scrijabin und Tschaikowsky, und beweist darin einmal mehr „dass Romantik nichts mit Kuschelklassik zu tun hat, sondern mit Poesie und Intuition“ (WDR). Auch aus diesem Programm werden in Heidenheim Auszüge gegeben. Und selbstverständlich wurde nicht versäumt, im „Liszt-Jahr“ 2011 und wenige Tage vor dem 200. Geburtstag des großen Klaviervirtuosen ein Werk von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Liszt" target="_blank">Franz Liszt</a> aufs Programm zu setzen: Sein Liebestraum Nr. 3, der wohl zu den populärsten romantischen Stücken der Klavierliteratur gehört.</p>
<p>Tickets und weitere Informationen zum Konzert der „Tastenlöwin“ Olga Scheps gibt es online auf www.heidenheim.de/kultur, in der Tourist-Information Heidenheim (07321 327-4910) im HZ-Ticketshop imPressehaus (07321 347-139) sowie in allen bekannten Vorverkaufsstellen.</p>
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		<title>Tod an der Schloßmauer</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 19:19:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian de Vries</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unterhaltung pur: Mehr als 60 Gäste erlebten in der Buchhandlung Herwig in Heidenheim Spannung, quasi vor der Haustür. Dr. Heiger Ostertag stellte sein Buch &#8220;Operntod&#8221; vor.  Ein Krimi, der die Heidenheimer Opernfestspiele als Handlungsrahmen nutzt. Und so konnten die Gäste schnell erkennen, dass da ihre eigene Stadt die Kulisse für eine spannende Geschichte bietet. Ostertag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.opernwerkstatt.net/wp-content/uploads/2011/09/operntod-009.jpg"><img class="alignleft size-large wp-image-2606" title="Dr. Heiger Ostertag" src="http://www.opernwerkstatt.net/wp-content/uploads/2011/09/operntod-009-505x337.jpg" alt="Autor des Buches &quot;Operntod&quot;" width="505" height="337" /></a></p>
<p>Unterhaltung pur: Mehr als 60 Gäste erlebten in der <a href="http://www.herwig-online.de/heidenheim.html" target="_blank">Buchhandlung Herwig</a> in Heidenheim Spannung, quasi vor der Haustür. <a href="http://www.heigerostertag.de/index.php?section=home" target="_blank">Dr. Heiger Ostertag</a> stellte sein Buch &#8220;Operntod&#8221; vor.  Ein Krimi, der die <a href="http://www.opernfestspiele.de" target="_blank">Heidenheimer Opernfestspiele </a>als Handlungsrahmen nutzt. Und so konnten die Gäste schnell erkennen, dass da ihre eigene Stadt die Kulisse für eine spannende Geschichte bietet. Ostertag hat gelesen, erzählt, und über seine Arbeit berichtet.</p>
<p>&#8220;Wichtig ist für mich, zuerst die Figur zu entwickeln&#8221;, so Dr. Heiger Ostertag aus dem Nähkästchen plaudernd. Die Figur in diesem und in anderen Fällen heißt Jörg Melcher, ist Journalist mit kriminalistischem Gespür, und recherchiert mit oder gegen die Polizei am Fall des Mordes der Opernsängerin Diana Henners. Sie stirbt an der Schlossmauer. Eine spannende Geschichte mit reichlich Lokalkolorit, gut recherchiert, und vor dem Publikum unterhaltsam vorgetragen.</p>
<p>&#8220;Wir haben uns über diesen erfolgreichen Abend sehr gefreut&#8221;, sagt Nicole Deurer von der Buchhandlung Herwig. Nicht ganz so viel Lokalkolorit, aber vielleicht genau so spannend wird wohl auch die nächste Autorenlesung. Am Mittwoch, 12. Oktober, liest Wolfram Fleischhauer ab 20 Uhr aus dem Buch &#8220;Torso&#8221;.</p>
<p>cdv!</p>
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		<title>Heute Abend die Autorenlesung: &#8220;Operntod&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 06:08:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian de Vries</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heidenheimer und andere Opernfreunde sind herzlich eingeladen, wenn heute am Freitag, 23. September, um 20 Uhr der Buchautor Heiger Ostertag in der Heidenheimer Buchhandlung Herwig an der Hauptstraße sein Buch &#8220;Operntod&#8221; vorstellt und daraus liest. Wer die Opernfestspiele und die Akteure des städtischen Kulturbetriebes ein wenig kennt, wird schmunzeln und sich schnell wieder erkennen. Ostertag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heidenheimer und andere Opernfreunde sind herzlich eingeladen, wenn heute am Freitag, 23. September, um 20 Uhr der Buchautor Heiger Ostertag in der Heidenheimer Buchhandlung Herwig an der Hauptstraße sein Buch &#8220;Operntod&#8221; vorstellt und daraus liest.</p>
<p>Wer die Opernfestspiele und die Akteure des städtischen Kulturbetriebes ein wenig kennt, wird schmunzeln und sich schnell wieder erkennen. Ostertag hat die aktuelle Spielzeit und die Inszenierung des &#8220;Fidelio&#8221; aktuell eingearbeitet und einen spannenden Plot drumherum gestrickt.</p>
<p>Nach erster überfliegender Lektüre ein durchaus spannender Ostalb-Krimi.</p>
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		<title>Werkstattgespräche: Urs Markus (Don Fernando)</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 14:49:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für Urs Markus ist der Heidenheimer Fidelio quasi der Schlussakkord seiner Sängerkarriere. „Der Kopf sagt: Ich kann noch, aber mein Körper sagt: Hallo, es reicht.“ Und das nach 40 Jahren auf der Bühne: Er hat in Rom den Holländer gesungen, hat mit Sinopoli an der Mailänder Scala gearbeitet, ist in Bologna aufgetreten und in Hamburg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2565" class="wp-caption alignnone" style="width: 515px"><img src="http://www.opernwerkstatt.net/wp-content/uploads/2011/08/ursmarkus.jpg" alt="" title="ursmarkus" width="505" height="319" class="size-full wp-image-2565" /><p class="wp-caption-text">Urs Markus</p></div>
<p>Für Urs Markus ist der <a href="http://www.opernfestspiele.de/programm/fidelio.html" target="_blank"> Heidenheimer Fidelio</a> quasi der Schlussakkord seiner Sängerkarriere. „Der Kopf sagt: Ich kann noch, aber mein Körper sagt: Hallo, es reicht.“ Und das nach 40 Jahren auf der Bühne: Er hat in Rom den Holländer gesungen, hat mit Sinopoli an der Mailänder Scala gearbeitet, ist in Bologna aufgetreten und in Hamburg als Kurwenal im Tristan. Eine ziemlich Wagner-lastige Karriere und Urs Markus bekennt fast ein wenig verzweifelt: „Ich wollte nie Wagner singen, aber ich kann’s einfach“.</p>
<p>Einiges von dem, was er kann, hat er in Zürich und Italien gelernt. Eigentlich sollte er ein Bass werden, aber dafür klang er „viel zu nett.“ Jemand hat ihm dann zum Bariton geraten. Ein Heldenbariton ist er schließlich  geworden, in der Stimme ein gutes Stück schwerer und voluminöser als seine lyrischen Verwandten. Gerade richtig für den Don Fernando – obwohl es im Heidenheimer Fidelio musikalisch eher leicht und flott zugeht und auch die Regiearbeit jede Menge Bewegung in die Oper bringt, erklärt Markus. Aber der Regisseur Hermann Schneider habe den Sängern die Freiheit gegeben, ihre Rolle so zu singen, wie es jedem von ihnen in der Stimme liegt. </p>
<blockquote style="padding-bottom: 20px;"><p>„Er hat geguckt, was kann der – und dann da und da noch etwas rausgekitzelt. Das war wirklich sehr gute Arbeit.“</p></blockquote>
<p><strong>Das Schweizerische abtrainiert</strong></p>
<p>Sein Heidenheimer Debüt hat Urs Markus bereits im Jahr 1994 gesungen: „Das war diese legendäre Tosca-Inszenierung, von der man heute noch spricht: Es war das einzige Jahr, in dem wir sämtliche Vorstellungen im Rittersaal gespielt haben. Wir mussten niemals nach drinnen ausweichen.“ Erst vor drei Jahren ist Urs Markus für den Freischütz wiedergekommen, dann ein Jahr später zum „Vampyr“ und schließlich in dieser Saison für den Fidelio.</p>
<p>Auch seine Herkunft liegt Urs Markus noch in der Stimme, wenn auch fast unmerklich. Den Schweizer Dialekt musste er sich als Bühnenkünstler bewusst abtrainieren. In die Hand genommen hat das damals die Schweizer Schauspielerin Ellen Widmann. </p>
<blockquote style="padding-bottom: 10px;"><p>„Sie kam aus dem Emmental und konnte einen richtig breiten Berner Dialekt sprechen. Sie kannte die Probleme, die ein Schweizer hat, der Hochdeutsch lernen muss. Und das war mein Glück.“
</p></blockquote>
<p>Mit sechs hat Urs Markus begonnen, ernsthaft Musik zu machen: zunächst am Klavier, mit 16 kam das Cello dazu. Zwischenzeitlich wollte er Pfarrer werden („Vielleicht sind die Jesuiten heute froh, dass ich nicht gekommen bin.“), hat sich aber schließlich doch für die Musik entschieden, in Zürich und Mailand Gesang studiert und ist ohne Abschluss ins erste Engagement gegangen. „Wenn Sie vorsingen an einem Theater, fragt kein Mensch danach.“</p>
<p>Die Aargauer Opernbühne, eine Wanderbühne, das war sein Anfang. Gespielt wurde in Gemeindesälen, Turnhallen und manchmal sogar in einem richtigen kleinen Theater. </p>
<blockquote style="padding-bottom: 10px;"><p>„Jeder hatte einen Koffer bei sich mit Kostüm und Schminkzeug. Die Herren vom Chor mussten immer eine Stunde vorher da sein, um die Kulissen aufzustellen. Da lernt man so viel.“</p></blockquote>
<p><strong>Lampenfieber willkommen</strong></p>
<p>Das Lernen wurde belohnt: Es kamen Rom, Mailand, Bologna, wie gesagt. Eine Japan-Tournee mit Auftritten in Riesensälen, sechs Jahre in Mannheim und zuletzt ein ständiger Gastvertrag nebst Lehrauftrag in Magdeburg.</p>
<p>Am Anfang war da noch der Respekt vor den großen Häusern. Doch dann kam das Selbstvertrauen und die Arbeit rückte immer mehr in den Vordergrund. Auf das Lampenfieber will er aber noch heute keinesfalls verzichten: „Ich hatte mal eine Vorstellung, da war ich sehr ruhig. Aber nach der Vorstellung hat meine Frau gefragt: Was war denn heute los? Du warst so was von langweilig.“ Das gewisse Kribbeln gehört eben dazu. Drei bis vier Stunden braucht Urs Markus nach jedem Auftritt, bis sich der Bühnenrausch wieder gelegt hat. „Vor drei oder vier Uhr früh schlafe ich nie nach der Vorstellung.“</p>
<p><strong>Fidelio ist eine Freiheitsoper. Was bedeutet der Begriff Freiheit für Urs Markus?</strong></p>
<blockquote><p>Ich versuche seit Jahren, mich vom Stress zu befreien. Wenn ich etwas machen muss, will ich es auch machen wollen. Aber auch die Freiheit haben, nein zu sagen.</p></blockquote>
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