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	<title>Opernwerkstatt Heidenheim - Rund um die Opernfestspiele in Heidenheim an der Brenz</title>
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	<description>Rund um die Opernfestspiele Heidenheim</description>
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		<title>„Helden am Herd“ am 12. April 2013</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Mar 2013 18:53:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Festspieldirektor Marcus Bosch tauscht erneut Taktstock gegen Kochlöffel ein. Diesmal unterstützt von Andrés Felipe Oroszco, der in Turandot passenderweise Pong, den Küchenmeister singt. Zweiter Gast am Herd ist Kulturredakteur Manfred Kubiak, der die Heidenheimer Opernszene bereits seit Jahren verfolgt und darüber berichtet. Helden am Herd 12. April 2013, 19.30 Uhr, Pressehaus Heidenheim, Olgastr. 15, Heidenheim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4113" class="wp-caption alignnone" style="width: 515px"><img src="http://www.opernwerkstatt.net/wp-content/uploads/2013/03/hahvorschau.jpg" alt="" title="hahvorschau" width="505" height="348" class="size-full wp-image-4113" /><p class="wp-caption-text">Helden am Herd</p></div>
<p><strong>Festspieldirektor Marcus Bosch</strong> tauscht erneut Taktstock gegen Kochlöffel ein. Diesmal unterstützt von <strong>Andrés Felipe Oroszco</strong>, der in Turandot passenderweise Pong, den Küchenmeister singt. Zweiter Gast am Herd ist <strong>Kulturredakteur Manfred Kubiak</strong>, der die Heidenheimer Opernszene bereits seit Jahren verfolgt und darüber berichtet.</p>
<p><strong>Helden am Herd</strong><br />
12. April 2013, 19.30 Uhr, Pressehaus Heidenheim, Olgastr. 15, Heidenheim</p>
<p>Bereits im vierten Jahr bieten die <strong>Opernfestspiele Heidenheim</strong> nicht nur akustische, sondern auch kulinarische Genüsse – davon konnten sich die Besucher der Kochshow „Helden am Herd“ bereits mehrfach überzeugen. Auf unterhaltsame Weise verbindet Festspieldirektor <strong>Marcus Bosch</strong> die Produktion von Küchenleckereien mit Gesangskostproben und Geschichten rund um <strong>„Turandot“</strong>, die Oper diesen Sommers. Da sie in China spielt, wird selbstverständlich etwas Chinesisches gebrutzelt. Die Ergebnisse dürfen verkostet werden! Der „Held am Herd“, <strong>Andrés Felipe Oroszco</strong>, wird nicht nur schnippeln, köcheln und abschmecken, sondern auch sich und seine Rolle bei den Opernfestspielen vorstellen – Gesangseinlagen inklusive. Sein <strong>„Pong“</strong> ist in „Turandot“ Küchenmeister und einer von drei Ministern des Kaisers von China. Vielfältig begabt ist auch der lyrische Tenor Andres Felipe Oroszco: Der Kolumbianer aus Cali lebt in Deutschland und ist ausgebildeter Journalist, Musikpädagoge, Sänger und Gesangsausbilder. Er war Ensemblemitglied an der Oper in Köln, wurde 2009 mit dem „Jacques-Offenbach-Preis“ ausgezeichnet und Richard-Wagner-Stipendiat für die Bayreuther Festspiele. Seit Herbst 2009 gehört er zum Ensemble des Landestheaters Neustrelitz. Festspieldirektor Marcus Bosch wird als Küchenhilfe, Moderator und Begleiter am Klavier im Einsatz sein.</p>
<p>Der Eintritt zu „Helden am Herd“ ist frei. Lediglich für die Verkostung fällt ein Beitrag von 5,- € an. Das Organisationsteam bittet um vorherige Anmeldung unter Angabe „Essen ja / nein“ per <strong>E-Mail an opernfestspiele@heidenheim.de</strong> oder per <strong>Fax an 07321 323-4220</strong>.</p>
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		<title>Turandot für Schüler, Studenten und Rentner</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Mar 2013 18:43:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wieder öffnen die Opernfestspiele Heidenheim Schülern, Studenten und Rentnern die Generalprobe zur Oper „Turandot“. Damit kommen Jung und Alt in den besonderen Genuss, die Oper diesen Sommers nicht nur als allererste, sondern auch zu einem Sonderpreis erleben zu können. Die Tickets kosten 9 Euro für Schüler und Studenten und 12 Euro für Rentner. Zu haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder öffnen die <a href="http://www.opernfestspiele.de/" target="_blank">Opernfestspiele Heidenheim</a> Schülern, Studenten und Rentnern die Generalprobe zur Oper „Turandot“. Damit kommen Jung und Alt in den besonderen Genuss, die Oper diesen Sommers nicht nur als allererste, sondern auch zu einem Sonderpreis erleben zu können. Die Tickets kosten 9 Euro für Schüler und Studenten und 12 Euro für Rentner. Zu haben sind sie ab dem 2. April ausschließlich in der Tourist-Info Heidenheim und gelten nur in Verbindung mit einem gültigen Schüler-, Studenten- oder Rentnerausweis. Die Generalprobe findet am Mittwoch, 3. Juli um 20 Uhr im Rittersaal auf Schloss Hellenstein statt – bei ungünstiger Witterung im Congress Centrum Heidenheim.</p>
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		<title>Meisterkonzert und &#8220;Kleine Meister&#8221;: Brahms pur!</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Mar 2013 13:03:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Johannes Brahms hätte in diesem Jahr seinen 180. Geburtstag gefeiert. Anlass für die Cappella Aquileia, dem Komponisten einen ganzen Tag zu widmen: „Brahms Pur“ heißt es am Sonntag, 17. März, 18 Uhr in der Waldorfschule Heidenheim. Auf dem Programm: Das Klavierkonzert Nr. 1 und Brahms 1. Sinfonie. Es spielt die Cappella Aquileia mit ihrem Chefdirigenten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4061" class="wp-caption alignnone" style="width: 515px"><img src="http://www.opernwerkstatt.net/wp-content/uploads/2013/03/JMoog.jpg" alt="" title="JMoog" width="505" height="337" class="size-full wp-image-4061" /><p class="wp-caption-text">Joseph Moog. Foto: Thommy Mardo</p></div>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Johannes_Brahms" target="_blank">Johannes Brahms</a> hätte in diesem Jahr seinen 180. Geburtstag gefeiert. Anlass für die <a href="http://www.cappella-aquileia.de" target="_blank">Cappella Aquileia</a>, dem Komponisten einen ganzen Tag zu widmen: „Brahms Pur“ heißt es am Sonntag, 17. März, 18 Uhr in der Waldorfschule Heidenheim. Auf dem Programm: Das <strong>Klavierkonzert Nr. 1</strong> und Brahms <strong>1. Sinfonie</strong>. Es spielt die Cappella Aquileia mit ihrem Chefdirigenten <a href="http://www.marcus-bosch.de/" target="_blank">Marcus Bosch</a>. Solist am Konzertflügel ist <a href="http://www.josephmoog.de/" target="_blank">Joseph Moog</a>, mit seinen 25 Jahren einer der jüngsten in der Liga der großen Pianisten der Gegenwart. </p>
<p>Ganz junge Klassikfans können den Komponisten am gleichen Tag schon ab 11 Uhr in der Waldorfschule Heidenheim erleben: Bei den <strong>&#8220;Kleinen Meistern&#8221;</strong> gibt es Musik von Brahms und Geschichten aus seinem Leben.</p>
<p><strong>Brahms&#8217; Klavierkonzert Nr. 1</strong></p>
<p>Als Brahms die ersten Ideen und Themen zu diesem Klavierkonzert skizzierte, war er selber erst <strong>20 Jahre</strong> alt. Reif für die Uraufführung fand er das Orchesterwerk erst vier Jahre später, nach langem Ringen und unzähligen Überarbeitungen. Heute gilt es als sinfonischer Meilenstein, mit seinem Reichtum an Kontrasten zwischen orchestraler Wucht und pianistischer Zartheit, seiner jugendlichen Wildheit und großen Virtuosität. Die Kritik vermutet in dem Stück einen Ausdruck von Brahms&#8217; Schock über den Selbstmordversuch seines Freundes und Entdeckers <strong>Robert Schumann</strong>, aber auch von seiner wachsenden Zuneigung zu dessen Frau, <strong>Clara Schumann</strong>.</p>
<p><strong>Charakteristisches Horn: Sinfonie Nr.1</strong></p>
<p>Der gefeierten Pianistin Clara Schumann sollte er in lebenslanger Freundschaft verbunden bleiben – aber auch in unglücklicher Liebe. Ihr hat er auch seine <strong>Horn-Melodie</strong> gewidmet, die eine zentrale Rolle in dem zweiten Werk spielt, das die Cappella Aquileia und Orchesterchef Marcus Bosch vorstellen werden: Brahms erste Sinfonie. An keinem Werk hat der Komponist so lange gefeilt wie an dieser „Sinfonie Nr.1 op 68, c-Moll“, fast 15 Jahre lang. Neben seinem eigenen Perfektionismus belastete ihn der Erwartungsdruck des Publikums, das in ihm den Erben Beethovens sah. Als er das Werk endlich für vollendet erklärte, war Brahms 43 Jahre alt. Die Musik führt aus einer ernsten und tragischen Grundstimmung heraus über jene Horn-Melodie hin zum triumphalen Finale &#8211; gleichsam aus der Nacht ans Licht, aus der Verzweiflung ins Glück.</p>
<p>Ein Pflichttermin für alle, die Brahms jetzt schon lieben – und für alle, die diese Liebe noch entdecken können.</p>
<p><strong>Am Vormittag: Brahms für Kids</strong></p>
<p>Johannes Brahms und sein Werk können kleine und große Klassikfans am <strong>Sonntag, 17. März auch schon um 11 Uhr in der Waldorfschule</strong> kennen lernen. Mit dem jungen Pianisten Joseph Moog am Konzertflügel und Geschichten aus Brahms’ Leben. Zusammen mit der Cappella Aquileia spielt er Auszüge aus dem ersten Klavierkonzert und aus der ersten Sinfonie. Neben der Musik bekommen die Kids und Teenies auch Geschichten zu hören: <strong>Klaus-Peter Preußger</strong> von der Stadtbibliothek Heidenheim erzählt kindgerecht von Brahms’ Leben und seinen Werken.</p>
<p><strong>Tickets und weitere Informationen</strong> gibt es online auf <a href="http://www.heidenheim.de/kultur" target="_blank">www.heidenheim.de/kultur</a>, in der <strong>Tourist-Information</strong> Heidenheim (07321/327-7777), im <strong>HZ-Ticketshop</strong> im Pressehaus (07321/347-139) sowie in allen bekannten Vorverkaufsstellen.</p>
<p>Mehr über Joseph Moog finden Sie hier: <a href="http://www.josephmoog.de/" target="_blank">http://www.josephmoog.de/</a> </p>
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		<title>Meisterkonzert mit Isabelle Faust und Alexander Melnikov</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jan 2013 08:38:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sonaten von Mozart, Brahms und Bartok für Violine und Klavier stehen auf dem Programm, wenn sich am Samstag, 2. Februar 2013 in der Waldorfschule Heidenheim eines der bedeutendsten Kammermusik-Duos der internationalen Musiklandschaft die Ehre gibt: Isabelle Faust und Alexander Melnikov. Konzertbeginn ist um 20 Uhr. Echo-Klassik für Isabelle Faust Für die beiden ist das gemeinsame [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4021" class="wp-caption alignnone" style="width: 515px"><img src="http://www.opernwerkstatt.net/wp-content/uploads/2013/01/Faust-Melnikov1.jpg" alt="" title="Isabelle Faust- Alexander MelnikovPhoto: Marco Borggreve" width="505" height="401" class="size-full wp-image-4021" /><p class="wp-caption-text">Isabelle Faust und Alexander Melnikov. Foto: Marco Borggreve</p></div>
<p>Sonaten von <strong>Mozart, Brahms und Bartok</strong> für <strong>Violine und Klavier</strong> stehen auf dem Programm, wenn sich am Samstag, 2. Februar 2013 in der Waldorfschule Heidenheim eines der bedeutendsten Kammermusik-Duos der internationalen Musiklandschaft die Ehre gibt: <a href="http://www.impresariat-simmenauer.de/Artists/IsabelleFaust/biography-de.html" target="_blank">Isabelle Faust</a> und <a href="http://www.impresariat-simmenauer.de/Artists/AlexanderMelnikov/biography-de.html" target="_blank">Alexander Melnikov</a>. Konzertbeginn ist um 20 Uhr.</p>
<p><strong>Echo-Klassik für Isabelle Faust</strong></p>
<p>Für die beiden ist das gemeinsame Musizieren der Standardwerke für Violine und Klavier alles andere als Routine. „Klug, feinfühlig und mit sinnigem Einsatz aller Ausdrucksmittel, dabei stets durchdacht und doch hoch emotional“ – so schreibt die Kritik über das Duo Faust-Melnikov. Die jüngere gefeierte Einspielung sämtlicher Beethoven-Sonaten ist denn auch Ergebnis einer künstlerischen Vertrautheit, die nur durch langjährige Zusammenarbeit und eine ebensolche Konzertpraxis auf den großen Bühnen der Welt wachsen kann. Die Scheibe wurde im Jahr 2009 für den <strong>Grammy</strong > nominiert und 2010 mit dem begehrten <strong>Grammophone Award</strong> ausgezeichnet. 2012 erreichte Isabelle Faust dann einen ganz besonderen Höhepunkt ihrer Karriere, als sie für die Aufnahme der Berg- und Beethoven-Violinkonzerte den <strong>Echo-Klassik</strong> verliehen bekam.</p>
<p><strong>Auf und ab der Gefühle</strong></p>
<p>Das Duo Faust–Melnikov widmet sie sich im <strong>Heidenheimer Meisterkonzert</strong> drei Sonaten verschiedener Epochen. Den Anfang macht die D-Dur-Sonate des 22-jährigen <strong>Wolfgang Amadeus Mozart</strong>, der in dieser Periode seines Schaffens zwischen Anstellungssuche, starken Verliebtheitsgefühlen und zugleich der Sorge um seine kranke Mutter, die schließlich während eines Parisaufenthalts starb, hin- und hergerissen war. Im Gegensatz dazu verlebte <strong>Johannes Brahms</strong> glückliche Wochen in ausgeglichener Gemütsverfassung, als er 1886 seine „Thuner Sonate“ komponierte und die Ruhe und Entspannung genießen konnte, welche ihm sein Arbeits- und Sommerurlaubsort am schweizerischen See im Berner Oberland bot. Bereits in den ersten Takten der „Thuner Sonate“ ist die Idylle zu spüren. Nebenbei weist das Hauptthema eine Ähnlichkeit zum Preislied aus Richard Wagners „Meistersinger von Nürnberg“ auf – ein vermutlich unbeabsichtigter Umstand, der dem Werk den weiteren Beinamen „Meistersinger-Sonate“ eingebracht hat.</p>
<p><strong>Bartók als spannende Herausforderung</strong></p>
<p>Der Letzte Programmpunkt des Konzertabends stammt aus der Feder des ungarischen Komponisten <strong>Béla Bartók</strong> und ist die erste seiner insgesamt drei Sonaten für Violine und Klavier. Die 1921 komponierte Sonate zählt zum Frühwerk des Komponisten und stellt durch ihren Farbenreichtum, den oft schroffen Wechsel zwischen harter Dissonanz und lyrischen Momenten sowie die sehr komplexen Rhythmen eine interessante und zugleich hohe Herausforderung an die Interpreten.</p>
<p><strong>Tickets und weitere Informationen zum Konzert </strong></p>
<p>&#8230; gibt es online auf <a href="http://www.heidenheim.de/kultur" target="_blank">www.heidenheim.de/kultur</a>, in der <strong>Tourist-Information Heidenheim (07321/327-7777)</strong>, im <strong>HZ-Ticketshop im Pressehaus (07321/347-139)</strong> sowie in allen bekannten Vorverkaufsstellen.</p>
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		<title>Minister Ping zu Gast bei „Helden am Herd“</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jan 2013 08:39:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein gutes halbes Jahr ist es noch hin, bis Puccinis &#8220;Turandot&#8221; auf Schloss Hellenstein Premiere feiert. Am Freitag, den 25. Januar, geben die Opernfestspiele Heidenheim bereits jetzt schon einen ersten Ausblick auf die Festspielsaison 2013. Mit einer erneuten Ausgabe der beliebten Kochshow Helden am Herd machen Festspieldirektor Marcus Bosch, Ping-Darsteller und Solist des Eröffnungskonzertes Timothy [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3963" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img src="http://www.opernwerkstatt.net/wp-content/uploads/2013/01/Sharp11sw-1.jpg" alt="" title="Sharp11sw-1" width="500" height="417" class="size-full wp-image-3963" /><p class="wp-caption-text">Timothy Sharp</p></div>
<p>Ein gutes halbes Jahr ist es noch hin, bis <a href="http://www.opernfestspiele.de/programm/turandot.html" target="_blank">Puccinis &#8220;Turandot&#8221; auf Schloss Hellenstein</a> Premiere feiert. Am <strong>Freitag, den 25. Januar</strong>, geben die Opernfestspiele Heidenheim bereits jetzt schon einen ersten Ausblick auf die Festspielsaison 2013. Mit einer erneuten Ausgabe der beliebten Kochshow <strong>Helden am Herd</strong> machen Festspieldirektor <a href="http://www.marcus-bosch.de/" target="_blank">Marcus Bosch</a>, Ping-Darsteller und Solist des Eröffnungskonzertes <a href="http://www.timothysharp.de/" target="_blank">Timothy Sharp</a> sowie ein Überraschungsgast Lust und „Hunger“ auf Turandot. Beginn der Veranstaltung im neuen Gebäude des EOS Sicherheitsdienstes in den Tieräckern ist <strong>19.30 Uhr</strong>.</p>
<p><strong>Kulinarische und akustische Leckerbissen</strong></p>
<p>Dass die Opernfestspiele Heidenheim nicht nur mit Ohren-, sondern auch mit Gaumenfreuden begeistern können – davon konnten sich zahlreiche Besucher der Kochshow &#8220;Helden am Herd&#8221; schon in den letzten Jahren überzeugen. Das Erfolgsrezept von Festspieldirektor Marcus Bosch, kulinarische Genüsse mit akustischen Leckerbissen zu verbinden, und dabei ganz unbefangen über die Opernfestspiele zu informieren, wird auch in der Saison 2013 fortgeführt. Im Mittelpunkt steht nun Giacomo Puccinis Oper „Turandot“, eine Mischung aus Politthriller und Märchen aus 1001 Nacht, die am 5. Juli ihre Premiere auf Schloss Hellenstein feiern wird.</p>
<div id="attachment_3966" class="wp-caption alignnone" style="width: 515px"><img src="http://www.opernwerkstatt.net/wp-content/uploads/2013/01/HaH-11-108.jpg" alt="" title="Marcus Bosch" width="505" height="379" class="size-full wp-image-3966" /><p class="wp-caption-text">Marcus Bosch</p></div>
<p><strong>Bariton Timothy Sharp &#8230;</strong></p>
<p>&#8230; ist der erste „Held am Herd“ 2013 und wird am 25. Januar über sich und seine Rolle bei den Opernfestspielen 2013 sprechen. In diesem Sommer wird der gebürtige Augsburger einen der drei Minister des Kaisers von China verkörpern. Der Preisträger mehrerer nationaler und internationaler Wettbewerbe hat sich als Liedsänger bereits einen Namen gemacht, ist aber auch ein gefragter Solist auf dem Konzertpodium. Der Schwerpunkt seiner Konzerttätigkeit liegt auf Werken Bachs, Händels und Haydns. Hier verbindet ihn seit 2006 eine regelmäßige Zusammenarbeit mit dem Dirigenten <a href="http://www.nikolausharnoncourt.com/de/home" target="_blank">Nikolaus Harnoncourt</a>. Schon heute darf man sich auf seine Interpretation der Partie freuen und auch auf seine Mitwirkung beim Eröffnungskonzert der Festspiele 2013, bei denen er seine Qualität als Liedsänger unter Beweis stellen wird.</p>
<p><strong>Mit Überraschungsgast</strong></p>
<p>Auch während der Kochshow, zwischen Plauderei und Schneidebrettchen, erwartet die Gäste des Abends eine Kostprobe seines Könnens. Marcus Bosch ist Küchenhilfe, moderiert und begleitet am Klavier. Außerdem hat ein interessanter Überraschungsgast aus der Politik sein Kommen angekündigt, der den Abend bereichern wird. Und sicherlich wird auch „Hausherr“ Bernd Elsenhans, Aufsichtsratsvorsitzender der EOS die eine oder andere Zwiebel schneiden müssen. Gemeinsam werden singender-, plaudernder- und kochenderweise leckere Köstlichkeiten gezaubert, von welchen die Gäste anschließend auch probieren dürfen.</p>
<p><strong>Gleich anmelden</strong></p>
<p>Der Eintritt zu „Helden am Herd“ am 25. Januar ist frei Da der bisherige Lebensmittelsponsor im vergangenen Jahr seine Unterstützung beendet hat, muss für die Verkostung ein Beitrag von 5,- € erhoben werden. Um vorherige Anmeldung unter Angabe „Essen ja / nein“ per <strong>E-Mail an opernfestspiele@heidenheim.de</strong> oder per <strong>Fax an 07321 323-4220</strong> wird gebeten.</p>
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		<title>Neujahrskonzert mit Musik der Jubilare Verdi und Wagner</title>
		<link>http://www.opernwerkstatt.net/2012/12/neujahrskonzert-mit-musik-der-jubilare-verdi-und-wagner/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Dec 2012 18:25:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sie waren Stars der Opernszene und sie waren Antipoden, wie sie gegensätzlicher nicht sein könnten. Die Opernwelt der Fans und Fachleute war im Jahrhundert der Romantik zunehmend geschieden in die Anhänger des Italieners und des Deutschen, die mit den zentralen Elementen Melodie und Harmonik so völlig unterschiedliche Wege gingen. Beide würden im kommenden Jahr 2013 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3951" class="wp-caption alignnone" style="width: 515px"><img src="http://www.opernwerkstatt.net/wp-content/uploads/2012/12/staatsphil2.jpg" alt="" title="staatsphil2" width="505" height="337" class="size-full wp-image-3951" /><p class="wp-caption-text">Staatsphilharmonie Nürnberg</p></div>
<p>Sie waren Stars der Opernszene und sie waren Antipoden, wie sie gegensätzlicher nicht sein könnten. Die Opernwelt der Fans und Fachleute war im Jahrhundert der Romantik zunehmend geschieden in die Anhänger des Italieners und des Deutschen, die mit den zentralen Elementen Melodie und Harmonik so völlig unterschiedliche Wege gingen. Beide würden im kommenden Jahr 2013 ihren 200. Geburtstag feiern. Und so ist es nur folgerichtig, dass <strong>Giuseppe Verdi</strong> und <strong>Richard Wagner</strong> im Mittelpunkt des <strong>Neujahrskonzerts der Opernfestspielstadt Heidenheim</strong> stehen.</p>
<p>Im Programm also Bekanntes neben seltener Gespieltem aus den Opern <strong>„Sizilianische Vesper“</strong>, <strong>„Lohengrin“</strong> oder <strong>„Un giorno di regno“</strong>. Neben den Jubilaren darf aber in einem Neujahrskonzert vor allem einer nicht fehlen: <strong>Johann Strauss</strong>. Und da es bekanntlich zwei Musikschaffende dieses Namens und noch weitere Anverwandte mit dem Beruf Komponist gab, die in der Metropole Wien ebenfalls eine ganzes Jahrhundert prägten, findet sich im Programm der allgemeinen Erwartung entsprechend ein bunter Strauß aus Walzern und Polkas.</p>
<p>Das Neujahrskonzert findet am <strong>9. Januar 2013 im Festspielhaus Congress Centrum</strong> statt. Marcus Bosch präsentiert bereits zum zweitenmal in Heidenheim sein neues Orchester, dem er seit vergangener Spielzeit als Generalmusikdirektor des Theaters Nürnberg vorsteht: die <strong>Staatsphilharmonie Nürnberg</strong>. Solistin ist die Schweizerin <strong>Leila Pfister</strong>. Die junge Mezzosopranistin hat sich mit Auszeichnungen bei international renommierten Wettbewerben wie dem Concours international Nadia et Lili Boulanger Paris oder dem Internationalen Opern-Gesangswettbewerbs DEBUT bereits einen Namen gemacht. Pfister wurde 2011 zur besten Nachwuchssängerin am Staatstheater Nürnberg nominiert und gehört seit der letzten Spielzeit dem dortigen Opernensemble an.</p>
<p>Konzertbeginn ist um 19 Uhr. <strong>Tickets</strong> und weitere Informationen zum Neujahrskonzert gibt es online auf <a href="http://www.heidenheim.de/kultur" target="_blank">www.heidenheim.de/kultur</a>, in der Tourist-Information Heidenheim (07321/327-7777), im HZ-Ticketshop im Pressehaus (07321/347-139) sowie in allen bekannten Vorverkaufsstellen.</p>
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		<title>Die Rezepte der Helden</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Oct 2012 09:20:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Weil viele danach gefragt haben: Hier die Rezepte der letzten Folge von Helden am Herd. Viel Spaß beim Kochen und guten Appetit! Peking-Suppe Für 4 Portionen: 1 Zwiebel 2 EL helle Sojasauce 2 EL dunkle Sojasauce 1 Liter Wasser 1 EL Tomatenmark 1 Handvoll Bambussprossen 1 Handvoll Sojabohnen 1 Handvoll kleine Maiskölbchen 1 Handvoll Sojasprossen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3931" class="wp-caption alignnone" style="width: 515px"><img src="http://www.opernwerkstatt.net/wp-content/uploads/2012/10/zutaten2.jpg" alt="" title="zutaten2" width="505" height="337" class="size-full wp-image-3931" /><p class="wp-caption-text">Die Zutaten für Pekingsuppe und Chop Suey</p></div>
<p>Weil viele danach gefragt haben: Hier die Rezepte <a href="http://www.opernwerkstatt.net/2012/10/tristan-trifft-turandot-im-heidenheimer-kino-center/" target="_blank">der letzten Folge von Helden am Herd</a>. Viel Spaß beim Kochen und guten Appetit!</p>
<p><strong>Peking-Suppe</strong></p>
<p>Für 4 Portionen:<br />
1 Zwiebel<br />
2 EL helle Sojasauce<br />
2 EL dunkle Sojasauce<br />
1 Liter Wasser<br />
1 EL Tomatenmark<br />
1 Handvoll Bambussprossen<br />
1 Handvoll Sojabohnen<br />
1 Handvoll kleine Maiskölbchen<br />
1 Handvoll Sojasprossen<br />
1 EL Speisestärke<br />
3 EL Essig (dunkler Reisessig)<br />
2 EL Zucker<br />
Salz<br />
2 Eier<br />
1 EL Hühnerbrühe, chinesisches Pulver<br />
1 EL Öl (Sesamöl)<br />
1 Handvoll Chinakohl<br />
1 TL Sambal Oelek<br />
1 Stück Ingwer<br />
2 Zehen Knoblauch</p>
<p>Das Erdnussöl stark erhitzen. Zwiebel, Ingwer und Knoblauchzehen kleinschneiden und stark anbraten. Helle und dunkle Sojasoße dazugeben. Mit 1 Liter Wasser ablöschen, dann zum Kochen bringen. Tomatenmark einrühren, je eine Hand voll kleingeschnittene Bambussprossen, Sojabohnen, Maiskölbchen, Sojasprossen dazugeben. Nach Belieben noch anderes Gemüse dazugeben, zum Beispiel Brokkoli, Pilze oder Palmenherzen. Alles aufkochen. Stärke mit Wasser vermischen und einrühren, dunklen Reisessig, Zucker, Salz dazugeben. Eier verquirlen, langsam im Kreis in die Suppe gießen. Kurz warten, bis das Ei stockt und dann vom Boden des Woks schaben. Vom Feuer nehmen, chinesische Hühnerfleischbrühe (Pulver), Sesamöl, geschnittenen Chinakohl und Sambal Olek dazugeben. Wer will, kann am Schluss auch noch angebratenes Hühnchenfleisch hinzugeben.</p>
<p><strong>Hähnchen Chop Suey</strong></p>
<p>Für 4 Portionen:<br />
4 EL helle Sojasauce<br />
2 TL brauner Zucker, braun<br />
500 g Hähnchenbrustfilet, in dünne Streifen geschnitten<br />
3 EL Öl<br />
2 Zwiebeln, geviertelt<br />
2 Zehen Knoblauch, zerdrückt<br />
350 g Sprossen (Bohnensprossen)<br />
3 TL Öl (dunkles Sesamöl)<br />
1 EL Speisestärke<br />
3 EL Wasser<br />
425 ml Hühnerbrühe<br />
1 Porreestange, in Streifen</p>
<p>Sojasauce und Zucker verrühren, bis der Zucker sich aufgelöst hat. Das Fleisch in eine Schale geben und mit der Soja-/Zuckermischung übergießen, gut darin wenden und 30 Minuten im Kühlschrank marinieren. Öl in einem vorgewärmten Wok erhitzen, Fleisch zugeben und 2-3 Minuten rühren. Die Zwiebelviertel und den Knoblauch zugeben und weitere 2 Minuten braten. Die Bohnensprossen zugeben und alles 4-5 Minuten garen. Dann das Sesamöl zufügen. Zuletzt die Speisestärke mit dem Wasser glatt rühren und zusammen mit der Brühe in den Wok gießen. Alles nochmals unter Rühren aufkochen, bis die Sauce eindickt. Das fertige Gericht in eine Servierschüssel geben, mit Porreestreifen garnieren und servieren. Wer möchte, kann zusätzlich zu den Bohnensprossen noch Möhren, Paprika, Frühlingszwiebeln und/oder Zuckerschoten (vorher 1 Minute blanchieren) ergänzen.</p>
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		<title>Tristan trifft Turandot im Heidenheimer Kino-Center</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Oct 2012 17:18:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein Opernwochenende, ganz als wär&#8217; schon wieder Festspielsaison: Am Freitag zunächst Helden am Herd mit Marcus Bosch und einigen alten und neuen Bekannten aus dem Heidenheimer (Kultur-)Leben. Dann am Samstag einmal tief durchgeatmet, bevor es am Sonntag zur Live-Übertragung der neuen Nürnberger Inszenierung von Tristan und Isolde ging. Tatort in beiden Fällen: das Heidenheimer Kino-Center. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3762" class="wp-caption alignnone" style="width: 515px"><img class="size-full wp-image-3762" title="IMG_4928-Bearbeitet" src="http://www.opernwerkstatt.net/wp-content/uploads/2012/10/IMG_4928-Bearbeitet.jpg" alt="" width="505" height="257" /><p class="wp-caption-text">Die Helden</p></div>
<p>Ein Opernwochenende, ganz als wär&#8217; schon wieder Festspielsaison: Am Freitag zunächst <strong>Helden am Herd</strong> mit Marcus Bosch und einigen alten und neuen Bekannten aus dem Heidenheimer (Kultur-)Leben. Dann am Samstag einmal tief durchgeatmet, bevor es am Sonntag zur Live-Übertragung der neuen Nürnberger Inszenierung von <strong>Tristan und Isolde</strong> ging. Tatort in beiden Fällen: das Heidenheimer <a href="http://www.kino-hdh.de" target="_blank">Kino-Center</a>. Zum ersten Mal in Deutschland eine Opernpremiere in HD und Dolby Surround auf rund 50 deutschsprachigen Großleinwänden. Ein Erlebnis!</p>
<p>Am Ende großer Jubel für Marcus Bosch, die Nürnberger Staatsphilharmonie, Solisten, Chor und das Regieteam um Monique Wagemakers. Den Tristan sang übrigens <strong>Vincent Wolfsteiner</strong>, der in Heidenheim schon als Florestan auf der Bühne des Rittersaals gestanden hatte. Mit seiner Isolde <strong>Lioba Braun</strong> teilte er sich nun in Nürnberg einen überaus heftigen Schlussapplaus. Schon allein deshalb, weil Wolfsteiner trotz Erkältung bis zum Schluss eine bravouröse Leistung hingelegt hatte.</p>
<p>Fünf Stunden lang agierten die beiden auf einer futuristischen Bühne, die von zwei markanten weißen Ringen dominiert war. Im Interview zwischen den Akten deutete Bühnenbildner <strong>Dirk Becker</strong> seine Arbeit als Blick in einen Wassertropfen &#8211; ein Symbol für den Mikrokosmos, in dem sich das Tristan-Ensemble bewegt.</p>
<p>Über solche und andere Einsichten durfte sich das Kino-Premierenpublikum exklusiv freuen. So wie über einige herzliche Worte aus dem Mund des Dirigenten Marcus Bosch, der gleich nach dem ersten Akt vor die Kamera geeilt war. Grüße aus des Maestros Küche hatte es in Heidenheim schon zwei Tage vorher gegeben: Bei <strong>Helden am Herd</strong> hatten Marcus Bosch und seine Gäste wieder ordentlich den Kochlöffel geschwungen.</p>
<p><strong>Die schönsten Momente aus <em>Helden am Herd</em></strong></p>
<p>In der kommenden Saison stehen die Heidenheimer Opernfestspiele ganz im Zeichen von Puccinis <strong>Turandot</strong>. Stilecht hatten die Helden für diesen Abend ein asiatatisches Menü vorgesehen: Pekingsuppe und Hähnchen Chop Suey.</p>
<div id="attachment_3763" class="wp-caption alignnone" style="width: 515px"><img class="size-full wp-image-3763" title="IMG_4896" src="http://www.opernwerkstatt.net/wp-content/uploads/2012/10/IMG_4896.jpg" alt="" width="505" height="337" /><p class="wp-caption-text">Die Zutaten</p></div>
<p>Bevor es an den Wok ging, plädierte Felix Rathgeber, der Pepe aus der Kinderoper <strong>Zorro jagt den Carmen-Schatz</strong> noch einmal stimmgewaltig für <strong>Borstenvieh und Schweinespeck</strong> aus Strauss&#8217; Zigeunerbaron. Aber ausgemacht ist ausgemacht: Es blieb bei China-Küche und Turandot. Deren Handlung fasste Felix Rathgeber in erstaunlichen 30 Sekunden zusammen. Er muss es wissen: Schließlich singt er im Sommer den <strong>Mandarin</strong>.</p>
<div id="attachment_3763" class="wp-caption alignnone" style="width: 515px"><img class="size-full wp-image-3763" title="IMG_4896" src="http://www.opernwerkstatt.net/wp-content/uploads/2012/10/IMG_4902.jpg" alt="" width="505" height="337" /><p class="wp-caption-text">Felix Rathgeber, Marcus Bosch</p></div>
<p>Wie immer bewies Marcus Bosch, dass er nicht nur sein Orchester im Griff hat, sondern auch seine Helden mit sicherer Hand dirigiert. Hier instruiert er Felix Rathgeber und Randall Jakobsh, der in der letzten Heidenheimer Saison den <strong>Escamillo</strong> in <strong>Carmen</strong> sang. Den Broccoli schön kleinschneiden, bitte.</p>
<div id="attachment_3764" class="wp-caption alignnone" style="width: 515px"><img class="size-full wp-image-3764" title="IMG_4918" src="http://www.opernwerkstatt.net/wp-content/uploads/2012/10/IMG_4932.jpg" alt="" width="505" height="292" /><p class="wp-caption-text">Marcus Bosch, Felix Rathgeber, Randell Jakobsh</p></div>
<p>Dieser Kapellmeister kann nicht nur dirigieren, er bewährt sich auch als Küchenchef und Talkmaster. Dem Heidenheimer Kinobesitzer Ralf-Christian Schweizer entlockte er einige technische Geheimnisse der kommenden Tristan-Übertragung. Für den Opernfan ist dies inzwischen fast eine Routineaufgabe: Schweizer brachte schon etliche Produktionen der Met live nach Heidenheim auf die Leinwand.</p>
<div id="attachment_3764" class="wp-caption alignnone" style="width: 515px"><img class="size-full wp-image-3764" title="IMG_4918" src="http://www.opernwerkstatt.net/wp-content/uploads/2012/10/IMG_4918.jpg" alt="" width="505" height="292" /><p class="wp-caption-text">Markus Bosch, Ralf-Christian Schweizer</p></div>
<p>Angeregt plauderte Marcus Bosch auch mit Martin Wilhelm, dem neuen Verleger der Heidenheimer Zeitung. Dieser ist nach 15 jahren in seine Heimatstadt zurückgekehrt und sieht die Opernfestspiele als &#8220;großen Schritt nach vorne&#8221;.</p>
<div id="attachment_3766" class="wp-caption alignnone" style="width: 515px"><img class="size-full wp-image-3766" title="IMG_4958" src="http://www.opernwerkstatt.net/wp-content/uploads/2012/10/IMG_4958.jpg" alt="" width="505" height="337" /><p class="wp-caption-text">Marcus Bosch, Martin Wilhelm</p></div>
<p>Schließlich waren Suppe und Chop Suey fertig. Am Büffet bilden sich Schlangen, Teller und Gläser füllen sich und fanden schnell ihre Abnehmer. Und wenn Turandot im Sommer ebenso vorzüglich mundet &#8230;</p>
<div id="attachment_3767" class="wp-caption alignnone" style="width: 515px"><img class="size-full wp-image-3767" title="IMG_4974" src="http://www.opernwerkstatt.net/wp-content/uploads/2012/10/IMG_4974.jpg" alt="" width="505" height="337" /><p class="wp-caption-text">Das Heldenbüffet</p></div>
<p>Text und Fotos: Matthias Masel</p>
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		<title>Heute: Helden am Herd</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Oct 2012 10:04:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Dran denken: Heute ist Helden am Herd mit Marcus Bosch &#8211; 19.30 Uhr im Kino-Center Heidenheim. Statt wie geplant Vincent Wolfsteiner kommt Randall Jakobsh, unser Escamillo in &#8220;Carmen&#8221; und nun der Marke in &#8220;Tristan und Isolde&#8221; &#8211; zu erleben am Sonntag bei der Premiere in Nürnberg oder bei der Live-Übertragung im Kino-Center. Als Überraschungsgast: Felix [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3728" class="wp-caption alignnone" style="width: 515px"><img src="http://www.opernwerkstatt.net/wp-content/uploads/2012/10/hah2.jpg" alt="" title="hah2" width="505" height="336" class="size-full wp-image-3728" /><p class="wp-caption-text">Die Helden kochen wieder</p></div>
<p>Dran denken: Heute ist <a href="http://www.opernfestspiele.de/programm/helden-am-herd.html" target="_blank">Helden am Herd</a> mit Marcus Bosch &#8211; 19.30 Uhr im <a href="http://www.kino-hdh.de" target="_blank">Kino-Center Heidenheim</a>. Statt wie geplant Vincent Wolfsteiner kommt Randall Jakobsh, unser Escamillo in &#8220;Carmen&#8221; und nun der Marke in &#8220;Tristan und Isolde&#8221; &#8211; zu erleben am Sonntag bei der Premiere in Nürnberg oder bei der <a href="http://www.opernwerkstatt.net/2012/10/live-marcus-bosch-mit-tristan-auf-der-kinoleinwand/" target="_blank">Live-Übertragung</a> im Kino-Center. Als Überraschungsgast: Felix Rathgeber, der pfiffige Pepe aus der Kinderoper &#8220;Zorro jagt den Carmen-Schatz&#8221;. Im Sommer begrüßen wir ihn als Mandarin in <a href="http://www.opernfestspiele.de/programm/turandot.html" target="_blank">Turandot</a>. Ob er heute schon die Mandarinen schält? Wir wissen es nicht: Das Menü der kochenden Helden ist noch geheim.</p>
<p>Weitere Infos auf der Seite der <a href="http://www.opernfestspiele.de/programm/helden-am-herd.html" target="_blank">Opernfestspiele</a>.</p>
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		<title>Live: Marcus Bosch mit &#8220;Tristan&#8221; auf der Kinoleinwand</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Oct 2012 09:03:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Marcus Bosch kommt mit einer Premiere von Tristan und Isolde nach Heidenheim &#8211; und das ausnahmsweise nicht als Dirigent der Heidenheimer Opernfestspiele, sondern vielmehr als Leinwandstar: am 21. Oktober die überträgt Staatsoper Nürnberg ihre Neuproduktion von Richard Wagners Oper live und surround in 50 Kinos im deutschsprachigen Raum. Eines davon natürlich in Heidenheim, Boschs zweite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3683" class="wp-caption alignnone" style="width: 515px"><img src="http://www.opernwerkstatt.net/wp-content/uploads/2012/10/boschkino2.jpg" alt="" title="boschkino2" width="505" height="715" class="size-full wp-image-3683" /><p class="wp-caption-text">Mit freundlicher Genehmigung der Neoxfilm GmbH.</p></div>
<p>Marcus Bosch kommt mit einer Premiere von <strong>Tristan und Isolde</strong> nach Heidenheim &#8211; und das ausnahmsweise nicht als Dirigent der Heidenheimer Opernfestspiele, sondern vielmehr als Leinwandstar: am 21. Oktober die überträgt <a href="http://http://www.staatstheater-nuernberg.de" target="_blank">Staatsoper Nürnberg</a> ihre Neuproduktion von Richard Wagners Oper live und surround in 50 Kinos im deutschsprachigen Raum. Eines davon natürlich in Heidenheim, Boschs zweite Opernheimat neben Nürnberg.</p>
<p>Zumindest für Deutschland ist dies eine <strong>Premiere in der Premiere</strong>: Noch nie wurde der erste Spielabend einer Opernproduktion live im Kino übertragen. Die New Yorker Met und auch die Bayreuther Festspiele haben laufende Inszenierungen auf die Leinwand gebracht. Aber eine Premiere? Das ist neu.</p>
<div id="attachment_3655" class="wp-caption alignnone" style="width: 515px"><img src="http://www.opernwerkstatt.net/wp-content/uploads/2012/10/Bosch.jpg" alt="" title="Bosch" width="505" height="369" class="size-full wp-image-3655" /><p class="wp-caption-text">Marcus Bosch</p></div>
<p><strong>Kinobesucher bekommen exklusive Einblicke</strong></p>
<p>Umso gespannter darf man sein, wenn sich um 17 Uhr in Nürnberg der Vorhang hebt, in Heidenheim und anderen Städten dagegen schon um 16.30 Uhr die Projektoren warmlaufen. Denn mit einer Kinokarte bekommt man den Vorteil, eine halbe Stunde vor dem Erklingen des legendären Tristan-Akkordes im Nürnberger Opernhaus am Richard-Wagner-Platz schon mal einen <strong>Blick hinter die Kulissen</strong> werfen zu dürfen. Marcus Bosch persönlich öffnet die Türen , zu denen sonst nur das Theater-und Opernpersonal Zutritt hat.</p>
<p>Lampenfieber dürfte bis zum 21. auch ein ein anderer &#8220;Heidenheimer&#8221; haben: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vincent_Wolfsteiner" target="_blank">Vincent Wolfsteiner</a>, der vor zwei Jahren im Rittersaal den Florestan im &#8220;Fidelio&#8221; auf die Bühne gebracht hat. In Nürnberg singt der Tenor nun die wahre Monsterpartie des Tristan. Seine Isolde ist <a href="http://www.lioba-braun.de/Portrait.php" target="_blank">Lioba Braun</a>, die Regie führt <a href="http://www.moniquewagemakers.com/" target="_blank">Monique Wagemakers</a>.</p>
<div id="attachment_3656" class="wp-caption alignnone" style="width: 515px"><img src="http://www.opernwerkstatt.net/wp-content/uploads/2012/10/Wolfsteiner2.jpg" alt="" title="Wolfsteiner2" width="505" height="325" class="size-full wp-image-3656" /><p class="wp-caption-text">Vincent Wolfsteiner</p></div>
<p><strong>Zwei Tage vor der Premiere: &#8220;Helden am Herd&#8221; mit Bosch und Wolfsteiner</strong></p>
<p>Übrigens: Bosch und Wolfsteiner sind zu Gast bei den nächsten <strong>Helden am Herd</strong>. Zwei Tage vor der Tristan-Premiere schwingen sie die Kochlöffel &#8211; und zwar ebenfalls im <strong>Heidenheimer Kino-Center</strong>, aber diesmal in persona. Dabei darf man davon ausgehen, dass die beiden zunächst brandheiße Neuigkeiten auftischen werden. Und Generalmusikdirektor Marcus Bosch wird wie gewohnt zwischen Herd und Klavier Spannendes ausplaudern aus Nürnberg und Heidenheim, aus „Tristan und Isolde“ und „Turandot“, aus Staatstheater und Festspielstadt. </p>
<p>Was dabei Heißes in Topf, Pfanne und dann auf den Tisch kommt, liegt ebenfalls in den Händen des Festspieldirektors &#8211; es würde aber nicht verwundern, wenn es Chinesisches wäre, eben passend zu Puccinis Märchenoper, die bekanntlich im Zentrum der nächstjährigen Festspiele stehen wird. Der Eintritt zu „Helden am Herd“ am <strong>19. Oktober um 19.30 Uhr</strong> ist frei. Lediglich für die Verkostung wird ein Beitrag von 5€ fällig. Um vorherige Anmeldung unter Angabe „Essen ja / nein“ per E-Mail an <strong>opernfestspiele@heidenheim.de</strong> oder per Fax an 07321 323-4220 wird gebeten.</p>
<p>Infos zur Live-Übertragung von &#8220;Tristan und Isolde&#8221; aus dem Nürnberger Opernhaus gibt es unter <a href="http://www.liveimkino.de" target="_blank">www.liveimkino.de</a>.</p>
<p>Matthias Masel</p>
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