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Für die Neuinszenierung „ZORRO jagt den Carmen-Schatz” (Regie: Martin Philipp, Bühne,Kostüm: Tassilo Tesche) der JUNGEN OPER HEIDENHEIM suchen wir gerade eine/n Ausstattungsassistentin/-en.

Wir bieten Einblick in den gesamten Entstehungsprozess eines Bühnen- und Kostümbildes, von der Planung über die Betreuung der Werkstätten bis hin zu Proben, Beleuchtung und Premiere. Vorbereitungsphase im lockeren
Informationsfluss. Während der Probenphase ist die Anwesenheit Voraussetzung. Wenn ihr einen Führerschein habt, ist das von Vorteil.

Das sollte euer Profil sein:

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Adrian Gans, Bariton, wird gemeinsam mit Marcus Bosch und Frank Schmidt kochen. Und er wird singen.

Ein gutes halbes Jahr ist es noch hin, bis Bizets „Carmen“ auf Schloss Hellenstein Premiere feiert. Und doch sind schon heute Mut und Tapferkeit eines Toreros gefragt – wenn am Freitag, den 27. Januar wieder einmal wahre „Helden am Herd“ zu erleben sind. Um 19.30 Uhr treffen sich Festspieldirektor Marcus Bosch und „Torero“ Bariton Adrian Gans erstmals in der „Manege“ des FCH Business Clubs um sich dort musikalisch-kulinarisch zu duellieren. FCH-Trainer Frank Schmidt achtet dabei auf Fairplay und würzt mit Anekdoten aus der Arbeit des Heidenheimer Fußballclubs unterhaltsam nach.

Kennen sie Joachim Rathke? Nein? Dann sollten sie ihn kennen lernen. Der sympathische Mann ist nämlich der Regisseur der diesjährigen “Carmen”-Inszenierung der Heidenheimer Opernfestspiele.  Und während sich die Kulturinteressierten  am Wochenende an der Aufführung der “Fledermaus”-Operette  und am Neujahrskonzert erfreut haben, wurde am Wochenende auch fleißig gearbeitet. Das Kreativ-Team der Opernfestspiele traf sich gemeinsam mit Marcus Bosch, Künstlerischer Direktor der Opernfestspiele, um Konzept und erste Details zu diskutieren und abzustimmen.

"Die Fledermaus" im Heidenheimer Congress Centrum

Und es geht eifrig weiter mit dem hochklassigen Musikreigen in Heidenheim: Etwa mit  Johann Strauß’ Operette „Die Fledermaus“. und los geht es dann am morgigen Samstag, 14. Januar. Zu Gast: Das Theater Aachen, gespielt wird ab 20 Uhr im Congress Centrum in Heidenheim. Mit von der Partie: Das Aachener Sinfonieorchester unter der Leitung von Marcus Bosch.

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Marcus Bosch im Interview mit einem Radio-Sender

Marcus Bosch im Interview für einem Radiosender

Michaela Maria Mayer, Helen Lepalaan, Fulvio Oberto, Tobias Pfülb, Marek Reichert, Tine Thing Helseth, Andéas Pena, Pilar Ogalla, Alena Baeva, Bolero Berlin,  Stuttgarter Philharmoniker, Staatstphilharmonie Nürnberg, Nürnberger Symphoniker….

Große Namen, die man vielleicht schon kennt und gern wieder sehen und hören möchte?

 

Olga Scheps

Olga Scheps Foto: Thomas Rabsch

Sie ist eine der interessantesten Newcomerinnen der deutschen Klavierszene und eroberte in den vergangenen Jahren die Konzertwelt im Sturm: Die russische Pianistin Olga Scheps, im Jahr 2010 als beste Nachwuchskünstlerin mit dem Echo Klassik bedacht und spätestens seit dieser Auszeichnung ein wahrer Shooting-Star der Klassikwelt. Als „Tastenlöwin“ eröffnet die junge Virtuosin am 6. Oktober die neueSpielzeit der Heidenheimer Meisterkonzerte. Beginn der Veranstaltung in der Waldorfschule ist 20 Uhr.

Autor des Buches "Operntod"

Unterhaltung pur: Mehr als 60 Gäste erlebten in der Buchhandlung Herwig in Heidenheim Spannung, quasi vor der Haustür. Dr. Heiger Ostertag stellte sein Buch “Operntod” vor.  Ein Krimi, der die Heidenheimer Opernfestspiele als Handlungsrahmen nutzt. Und so konnten die Gäste schnell erkennen, dass da ihre eigene Stadt die Kulisse für eine spannende Geschichte bietet. Ostertag hat gelesen, erzählt, und über seine Arbeit berichtet.

Heidenheimer und andere Opernfreunde sind herzlich eingeladen, wenn heute am Freitag, 23. September, um 20 Uhr der Buchautor Heiger Ostertag in der Heidenheimer Buchhandlung Herwig an der Hauptstraße sein Buch “Operntod” vorstellt und daraus liest.

Wer die Opernfestspiele und die Akteure des städtischen Kulturbetriebes ein wenig kennt, wird schmunzeln und sich schnell wieder erkennen. Ostertag hat die aktuelle Spielzeit und die Inszenierung des “Fidelio” aktuell eingearbeitet und einen spannenden Plot drumherum gestrickt.

Nach erster überfliegender Lektüre ein durchaus spannender Ostalb-Krimi.

Urs Markus

Für Urs Markus ist der Heidenheimer Fidelio quasi der Schlussakkord seiner Sängerkarriere. „Der Kopf sagt: Ich kann noch, aber mein Körper sagt: Hallo, es reicht.“ Und das nach 40 Jahren auf der Bühne: Er hat in Rom den Holländer gesungen, hat mit Sinopoli an der Mailänder Scala gearbeitet, ist in Bologna aufgetreten und in Hamburg als Kurwenal im Tristan. Eine ziemlich Wagner-lastige Karriere und Urs Markus bekennt fast ein wenig verzweifelt: „Ich wollte nie Wagner singen, aber ich kann’s einfach“.

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Karl-Friedrich Dürr

Zwei Amtszeiten lang dauert der Heidenheimer Fidelio, jedenfalls aus der Sicht des Ministers Don Fernando. Zwei Amtszeiten deshalb, weil sich in der Heidenheimer Inszenierung zwei Sänger diese Rolle teilen, Karl-Friedrich Dürr und Urs Markus. Ersterer hat wie geplant nach der dritten Aufführung die Staatsgeschäfte an seinen Nachfolger übergeben. Höchste Zeit, das Regierungskabinett auf dem Schlossberg vorzustellen.

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Mit der Last Night ist am vergangenen Sonntag die zweite Spielzeit der Heidenheimer Opernfestspiele unter der Leitung von Festspieldirektor Marcus Bosch zu Ende gegangen. „Ich bin sehr glücklich über die künstlerische Entwicklung und den Zuspruch der Festspiele“, so Bosch in einer ersten Stellungnahme zur Bilanz der Saison. Überschwängliche Reaktionen des zahlreich strömenden Publikums bestätigen die inzwischen große Akzeptanz des Opernfestivals. Besonders erfreut, so Bosch weiter, sei er auch darüber, dass er sowohl für das Fidelio-Ensemble als auch für die Konzerte des Rahmenprogramms Künstler von internationalem Format verpflichten konnte. Nicht nur die Künstler kamen von weit her – auch die Gäste ließen sich in dieser Saison verstärkt überregional von den Heidenheimer Festspielen anlocken. Signifikante Auswirkungen auf den Tourismus seien erkennbar; nicht nur Tagesgäste, sondern auch größere Gruppen von Kulturreisenden haben verstärkt den Weg auf den Heidenheimer Schlossberg gefunden.

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Mit einer fulminanten weiteren Aufführung von “OH! goes Pop!” und einem nicht weniger fulminanten Feuerwerk vor der Kulisse von Schloss Hellenstein im Anschluss an die Aufführung sind am gestrigen Sonntag die diesjährigen Heidenheimer Opernfestspiele zu Ende gegangen.

Mit donnerndem Applaus verabschiedete das begeisterte Heidenheimer Publikum die Nürnberger Symphoniker, die “Good News Singers Erlangen”, Dirigent Bernd Ruf und insbesondere den Sänger John Davis.

cdv!

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Von links: Martine Reyners (Fidelio), Marek Gasztecki (Rocco), Christoph Wittmann (Jaquino), Johannes von Duisburg (Pizzaro), Vincent Wolfsteiner (Florestan),  Antonia Bourvé (Marcelline), Gerd Müller-Lorenz (Dirigent, Musikalischer Leiter), Urs Markus (Minister).

Für das “Fidelio”-Ensemble sind die diesjährigen Heidenheimer Opernfestspiele Geschichte. Mit einer grandiosen Aufführung verabschiedeten sich Solisten und Team am Samstagabend von ihrem begeisterten Heidenheimer Publikum.

Um anschließend voneinander Abschied zu nehmen. Traditionell bei einem guten Glas, einem kleinen Mahl. Und mit sehr vielen herzlichen Umarmungen und guten Wünschen.

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Ob sie immer Opernfans sind,  ist gar nicht mal so sicher.  Sicher ist nur, dass sie immer da sind. Aufmerksam, konzentriert, ruhig und organisiert. Die Rede ist von der Feuerwehr. Keine Vorstellung vergeht, ohne das nicht die Mitglieder der Feuerwehr am jeweiligen Veranstaltungsort für den Brandschutz sorgen.

Und der Ablauf ist immer gleich: Abendspielleiter Georg Simonsky erklärt kurz die Bühne und das Geschehen. Die jeweils unterschiedlichen Mitglieder der Feuerwehr schauen sich dann das Gebäude an, besonders die Fluchtwege, überprüfen kurz die Anschlüsse im Haus, und stehen dann pünktlich vor Beginn der Aufführung dort, wo sie zu stehen haben, damit sie Bühne und Publikum gleichermaßen im Blick haben.

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